Autor: Dr. Gernot Tscherteu / www.realitylab.at
Wie jede neue
Technologie wurde auch das Internet mit vorschnellen und zu großen Erwartungen
belastet. In einer durch und durch ökonomisierten
Gesellschaft beziehen sich viele solcher Erwartungen natürlich auf Wachstum und
Gewinn. Doch selbst in den Jahren des
Internet-Booms und auch im Katzenjammer nach dem freien Fall der Aktienwerte
gab es viele Menschen, die im Internet nicht nur eine New Economy
sondern auch einen Ort des Wissens und der Kommunikation gesehen haben. Mit
relativ einfachen Mitteln und vergleichsweise geringen finanziellen Ressourcen
wurden Wissensnetzwerke geschaffen, die mittlerweile eine erstaunlichen Grad an
(Selbst-) Organisation und Effektivität erreicht haben. Die Möglichkeit einer globalen,
vernetzten Zusammenarbeit, die den Gründern und Vordenkern des World Wide Web[1]
stets vor Augen schwebte, scheint nicht nur technisch möglich geworden, sondern
sie scheint auch konkrete kulturelle Formen anzunehmen und zu einer ernstzunehmenden
Größe zu werden.
Der entscheidende Fortschritt der letzten zehn Jahre
liegt wohl darin dass der Zugang zum Netz um vieles billiger, um vieles
schneller aber auch um einiges einfacher geworden ist. Nachdem sich viele
Menschen von der prinzipiellen Einfachheit des Websurfens überzeugt haben,
haben es immer mehr Nutzer auch geschafft, ihre eigenen Seiten ins Netz zu
stellen. Über die Qualität der Inhalte mag man seine berechtigen Zweifel hegen,
aber der Schritt an sich ist bemerkenswert: Ein globales Medium steht - zumindest
in der EU und den USA - breiten Bevölkerungsschichten
offen, die von reinen Konsumenten zu potenziellen
Produzenten von Information werden. Die wachsenden Möglichkeiten und das
wachsende Interesse, "einen Platz im Internet einzunehmen", ist natürlich im Netz direkt ablesbar. Es nehmen nicht nur
die Anzahl der verfügbaren Seiten dramatisch zu sondern es zeichnen sich auch Veränderungen in der
Kommunikation selbst ab. Während lange Zeit Newsgroups,
Diskussionsggruppen und Mailinglisten eine wichtige
Rolle für Diskussion und Informationsbeschaffung eingenommen haben verschiebt
sich die Produktion von Information und Wissen mehr und mehr auf persönliche Websites, insbesondere auf Weblogs. Dahinter steht der Wunsch - und nunmehr die Möglichkeit - nicht nur temporär
mitzumachen und in der Anonymität des Internets unterzugehen, sondern markante perönlich zuordenbare Spuren zu hinterlassen. Mit den Weblogs nimmt das Internet eine interessante Wendung: Das
Individuum, seine Interessen und Erfahrungen rücken in den Mittelpunkt, ohne
dass der Anspruch einer vernetzten Wissensproduktion darunter leiden würde -
ganz im Gegenteil...
Ein Weblog ist im Prinzip
nichts anderes als eine Art Online-Tagebuch, das von einer einzelnen Person
oder von einer Gruppe von Personen geführt wird. Jeder Eintrag – meist in Form
eines Absatzes – bekommt einen Datumsstempel und den Namen des Autors
angehängt. Der neueste Eintrag wird fast immer ganz oben im Weblog
angezeigt, ältere hängen sich unten an. Die Inhalte der
Weblogs sind so verschieden wie die Menschen, die sie
führen; Manchmal geht es nur um Tratsch oder den letzten Kinobesuch; Oft wird
in Logs aber auch die eigene Arbeit dokumentiert. Ich persönlich nutze mein Weblog wie ein erweitertes Gedächtnis um Ideen, Infos und
interessante Links, meine Arbeit als Mediendesigner betreffend, abzulegen und
zu ordnen. Weltweit gibt es derzeit ungefähr 300.000 Weblogs;
Man kann also durchaus von einer literarischen Massenbewegung sprechen,
Was auch immer ein Autor oder eine Autorin mit seinem oder ihrem Log vorhat, der oben genannte Aufbau eines Weblogs ist prinzipiell immer sehr ähnlich und es gehört zu den kleinen Wundern des Internets, das sich hier ein einfacher aber höchst effizienter Standard[2] herausgebildet hat, ohne dass es ein Standardisierungsbehörde oder einen mächtigen Softwaremonopolisten gegeben hätte, der diesen Standard durchgesetzt hätte. Die angenehme Folge davon ist, dass man sich in den meisten Weblogs recht gut zurechtfindet und andererseits dass man Einträge zwischen den Weblogs austauschen kann (mehr dazu weiter unten). Auf diese Weise sind Logs im Gegensatz zu ihren papierenen Vorläufern nicht nur Privatvergnügen, sondern sehr ergiebige, tagesaktuelle Informationsquellen, durch die sich Menschen, die ein gemeinsames Interesse teilen, gegenseitig auf dem Laufenden halten.
Um den Austausch zwischen Autoren zu erleichtern, gibt
es einfache aber mächtige, technische Hilfsmittel: RSS-Feeds
und Aggregatoren. Beide verfolgen vereinfacht
gesprochen folgendes Ziel: Sie versorgen den Weblogautor
mit den Neuigkeiten anderer Weblogs und ermöglichen
es ihm, diese auf einfache Weise (ohne HTML-Kenntnisse) im eigenen Weblog
zu veröffentlichen. Der Autor muss andere Weblogs und
Websites gar nicht mehr besuchen. Er sitzt wie die Spinne im Netz und läßt alle Neuigkeits-Fäden bei sich zusammenlaufen.
RSS
heißt jener Standard, der eine ganz wesentliche Rolle bei der Übernahme und
Verbreitung von Nachrichten spielt. (Auf den meisten Weblogs
werden sie durch ein „RSS“- Icon angezeigt) Im Prinzip ist ein RSS-Feed nichts anderes als eine „darstellungsunanbhängige“
Textversion eines Weblogs. „Darstellungsunabhängig“
soll heißen, dass man diesen Text in ein beliebiges Medium einlesen und neu formatieren
kann (etwa Textgrößen, Schriftarten, Textfluss usw. ändern kann). Auf diese Art
und Weise kann man Texte von anderen Autoren in einem speziellen Programm
einlesen und dann „auf Mausklick“ (also ohne Kenntnisse von HTML) in seinem
eigenen Weblog veröffentlichen. Solche Programme heissen News-Aggregatoren.
RSS und Aggregatoren bewirken
einerseits dass Nachrichten rasche und schneeballartige Verbreitung finden, sie
bewirken andererseits aber auch, dass sie von den Autoren gefiltert und
thematisch geordnet werden. Der Weblogautor ist
ähnlich einem DJ Arrangeur, Interpret und Komponist zugleich. Jeder Autor wählt
natürlich nur jene Neuigkeiten, die ihm wichtig erscheinen und er hat auch
seine speziellen Zuordnungskategorien. Wenn man also die RSS-Feeds
eines bestimmten Autors abonniert, dann vertraut man auf sein Engagement beim
Sammeln von News, und auf seine Kompetenz bei der Selektion der „wichtigen“
News. Es entsteht mit anderen Worten ein nachvollziehbares Netz von
Wissensflüssen und ein sichtbares Geflecht gegenseitiger Beeinflussung.
Im Folgenden werden
einige Einsatzbereiche für Weblogs vorgestellt.:
Weblogs sind ein
hervorragendes Werkzeug zur Abwicklung von Seminaren und Projekten im Bildungs-
und Forschungsbereich. Sie bieten folgende Möglichkeiten:
·
Weblogs sind sehr
einfach zu bedienen, Meinen Erfahrungen nach genügt eine Einführung von ca 1 -
2 Stunden um auch technisch weniger begabte Studenten in den Gebrauch von
Weblogs einzuführen.
·
Danach können sie
ihre Arbeiten und Beiträge auf sehr einfache Weise - mittels "copy/paste/post"
im Netz veröffentlichen.
·
Der Inhalt steht
nun entweder nur anderen Projektteilnehmern oder der ganzen Internet-Öffentlichkeit
zu Verfügung.
·
Alle Beiträge
können von den Teilnehmern kommentiert werden. Aus den Kommentaren können sich
tiefer gehende Diskussionen ergeben.
·
diese
Kommunikation kann zusätzlich zu persönlichen Treffen (die natürlich
unersetzbar bleiben) ortsunabhängig und asynchron weitergeführt werden.
·
diese
Dokumentation kann noch Jahre später abgerufen werden und z.B. in Folgeprojekte
integriert werden
·
Weblogs leisten hier
also vor allem zwei Dinge: einerseits ein Werkzeug für lebendigen Austausch und
andererseits ein Archivierungssystem, um das man sich nicht extra kümmern muss.
Die meisten Weblogs
werden aber nach wie vor von Einzelpersonen betrieben. Viele Weblogger
schreiben zur reinen Unterhaltung, und verwenden ihren Weblog wie eine Art
private Fernsehstation, die sich an einen kleinen Kreis von Freunden und
Bekannten richtet. Viele dokumentieren aber auch ihre Arbeit bzw. für sie
relevanten Links und Informationen und nutzen das Medium zum Austausch mit
Menschen, die gemeinsame Interesse teilen. Solchen Netzwerke funktionieren
folgendermaßen:
·
In mehr oder
weniger regelmäßigen Abständen schreibt ein Autor aktuelle Begebenheiten und
Neuigkeiten in sein Weblog. Es kann sich um eine Konferenz, einen interessanten
Artikel, ein Buch oder um eine interessante Website handeln.
·
Die letzten
Postings werden in ein RSS-File geschrieben, das je nach Konfiguration die
letzten 7 bis 20 Postings umfasst.
·
Andere Autoren
besuchen in regelmäßigen Abständen den Weblog oder lesen das RSS-File in ihren
Aggregator ein. Wenn man viele Weblogs regelmäßig besuchen möchte erspart der
Aggregator also viel Arbeit und Zeit und er gestattet es zudem interessante
Weblogs zur besseren Übersicht nach bestimmten Kategorien zu ordnen.
·
Aggregatoren
bieten schließlich die Möglichkeit, interessante Postings aus anderen Weblogs
in den eigenen Weblog zu übernehmen und eventuell mit interessanten Anmerkungen
zu versehen.
·
Auf diese Weise verbreiten
sich Neuigkeiten rasch in der Blogosphäre[3].
Einige, eifrige Weblogger sammeln besonders viele Informationen und werden so
zu einer verlässlichen Informationsquelle für Neuentwicklungen und Trends.
Auch
"professionell" geführte Weblogs sind zumeist in einem umgänglichen, persönlichen
Ton verfasst. Bei allen Weblogs ist die Person des Autors im Hintergrund
spürbar, auch wenn man mit dem Autor nicht persönlich bekannt ist. Auf diese
Weise bilden sich effiziente, nicht-akademische Wissensnetzwerke, in denen
akademische Titel und Formulierungen kaum Bedeutung haben. Was zählt ist der
Umfang, die Aktualität und der Informationsgehalt des jeweiligen Weblogs.
Während es oft vorkommt, dass wertvolle Ideen im akademischen Betrieb keine
Anerkennung finden können, weil sie auf "gläserne Decken und Wände" stoßen,
ist die Blogosphäre weitestgehend durchlässig und adaptiv. Interessante Ideen
und Neuigkeiten finden zumeist ihren Weg und ihre Öffentlichkeit.
Auch eine so perfekte Suchmaschine
wie Google verfügt gegenüber Weblogs über zwei gravierende Nachteile:
erstens braucht es ca.
zwei Wochen bis eine Seite erfasst wird und zweitens kann auch Google nur das
finden was man als Suche formuliert. Von vielen interessanten Dingen weiß man
schlicht und einfach gar nicht, dass sie existieren und man hat infolgedessen
auch keinen geeigneten Suchbegriff.
Wenn ich allerdings die
Weblogs von Autoren mit ähnlichen Interessen lese, stolpere ich über wichtige
Querverweise, hinter denen menschliche Assoziationen stehen zu denen eine
Maschine unfähig ist. Wenn ich den Musikgeschmack" eines
leidenschaftlichen Sammlers teile, dann werde ich in seinem Archiv mit großer
Wahrscheinlichkeit auf Interpreten und Werken stoßen, die ich nicht gekannt
habe und nach denen ich logischerweise auch nicht hätte suchen können. In ähnlicher
Weise erfahren ich in einem Weblog nicht nur von der Existenz eines bisher
unbekannten Dokuments, sondern erhalte sogar noch ein kurze Analyse und
Zusatzinformationen wie beispielsweise die Bezugsquelle.
Mit anderen Worten:
Weblogs kompensieren auf eine selbstorganisierte Weise den größten Nachteil des
Internets: seine Unübersichtlichkeit. Sie schaffen Metadaten für Dokumente und sie
schaffen Interpretationen und semantische Zusammenhänge.
Zu weltweiter Bekanntheit
gelangte ein irakischer Weblogger (Salam Pax), der die amerikanischen Bombardements
von Bagdad und die Stimmung seiner Bewohner direkt aus der Stadt dokumentierte.
Seine Berichte bildeten ein paar Tage lang ein sehr persönliches und
informatives Gegenwicht zu den Propagandamaschinerien. Weblogs erwiesen sich
hier nicht nur als ein sehr rasches, sondern auch als ein menschlich
berührendes Medium, weil sie von Mensch zu Mensch funktionieren und keine
professionellen Vermittler benötigen. Als die Strom- und Telefonversorgung in Bagdad zusammenbrach verstummte leider
seine Stimme und niemand weiss was aus ihm geworden ist.
Wie ich auf der Blogtalk
Konferenz[4]
von Phil Wolff erfahren habe gibt es eine unbekannte aber aktive
Weblogcommunity in China, von der wir
aufgrund der Sprach- und Schriftbarriere recht wenig wissen. Wir müssen aber
annehmen dass das Regime - wie auch in ähnlichen Fällen von Kommunikation via
Internet - eine restriktive Position einnimmt. Jedes autoritäre System muss ein
effizientes Nachrichtenmedium fürchten, das sich seiner Kontrolle entzieht und
non-konformen Strömungen den Boden bereitet.
In den Vereinigten
Staaten, wo die Weblogbewegung die größte Verbreitung hat gibt es eine Reihe
von NGOs und privaten Initiativen im Umwelt- und Bürgerrechtsbereicht die
Weblogs als für Informationsmedium und zur Organisation von Aktivitäten
einsetzen. Die Popularität kann sich natürlich nicht mit den Einschaltziffern
der grossen Medienkonzerne vergleichen, aber immerhin besteht die
grundsätzliche Möglichkeit ein eigenes, kostengünstiges Netz aufzubauen. Das
macht Stimme der Vernunft auf gesellschaftlicher Ebene nicht unbedingt lauter,
aber die Chance dass sie zumindest das Gehör Gleichgesinnter findet ist dank des
Internets und besonders der Weblogs wesentlich gestiegen. Auf das Potential und
die längerfristigen Folgen dieser Vernetzung darf man gespannt sein.
Das wichtigste Merkmal
der Weblogbewegung ist der Umstand, dass es sich weder um eine
technologieorientierte noch um eine wirtschaftsorientierte sondern vor allem um
eine persönlichkeitsorientierte Entwicklung handelt. Es gibt zwar eine Reihe
von notwendigen Programmen und technischen Standards, die eigentlichen
Innovation ist aber eine kulturelle: Menschen versorgen sich offen und
unendgeltlich mit Information, was im Gesamteffekt in eine selbstorganisierte
Kultur des Wissens mündet. Während vor allem am Beginn des WWW die Technik und
ihre Möglichkeiten begeisterten, sind es nun mehr und mehr die Inhalte und die
Reichhaltigkeit der Information selbst, die in den Vordergrund rücken. Weblogs
stellen in diesem Zusammenhang einen koordinierten kulturellen Ansatz dar, um große
Informationsmengen zu strukturieren und zu kommentieren; und zwar nicht bloß in
einer Weise die für Suchmaschinen günstig ist, sondern vor allem in einer Form,
die sich an andere Leser und Informationssuchende richtet, nämlich als Fließtext
mit einem gewissen Anspruch an Stil und Pointe. Diese zutiefst menschlichen
Bedürfnisse konnten also ins Informationszeitalter gerettet werden, mehr noch: die
menschengerechte Kommunikation der Weblogs erweist sich als hocheffizient und
schell.
Das Erstaunlichste daran
ist, dass die verwendeten Standards und Konventionen zu einem großen Teil nicht
von einzelnen Autoren stammen und auch nicht von Institutionen oder Konzernen
durchgefochten wurden sondern sich in einem evolutionären Prozess mehr oder
weniger "von selbst" herausgebildet haben. Dementsprechend gibt es auch
keine Akteure, die alleine aufgrund ihrer ökonomischen Macht die Blogosphäre
kontrollieren könnten. Die Blogosphäre gehört nach wie vor den Bloggern selbst
und entwickelt sich autonom d.h. aufgrund von Gesetzmäßigkeiten die in der Blogosphäre
selbst entwickelt wurden. Doch es gibt keine Garantie, dass das so bleiben
wird. Wie könnte es anders sein: Dem Vernehmen nach wittert Microsoft bereits den
Braten und bastelt fleißig an seinem eigenen Weblog-Editor. Also: Besuchen Sie die Blogosphäre solange
sie noch steht! Hier einige Verzeichnisse für den Einstieg:
Blogwise (http://www.blogwise.com/) Ein Index geordnet nach
Ländern und Themen.:
Daypop (http://www.daypop.com/)
liefert eine zeitaktuelle Liste jener Postings, die sich am meisten in der
Blogosphäre verbreitet haben
Blogdex (http://blogdex.net/) Dieses Service zeigt jene News
an, zu denen innerhalb der Blogosphäre die meisten Links gelegt wurden.

www.dienstraum.com ist ein Beispiel für ein Weblog als Informations- und Medienfilter.

Hier das RSS-File von "dienstraum.com". Es erlaubt die Texte der Website darstellungsunabhängig in einen News-Aggregator einzulesen.

So sieht das RSS-File von "dienstraum.com"
aus, wenn es in einem Aggregator eingelesen wird.
Wenn man auf "Post" clickt, wird der
betreffende Absatz ins eigene Weblog gepostet.

Schematische Darstellung wie sich Nachrichten über
verschieden Weblogs hinweg in der Blogosphäre
verbreiten.
[2][2]als Konventionen und Standards gelten allgemein:
· Einträge werden nach Datum geordnet; die jeweils Neuesten erscheint auf der ersten Seite der Homepage
· Jeder Eintrag kann eindeutig referenziert werden (Permalink)
· im Archiv können ältere Einträge gefunden werden.
· Ein Blogroll lässt Rückschlüsse darauf zu, welche Weblogs der Autor gerne besucht.
· Ein RSS-Feed zu vereinfachten Aggregation in diversen News-Readern.
[3] Als Blogosphäre bezeichnet man die in sich vernetzte Welt der Weblogs.
[4] siehe http://www.blogtalk.net
Dr. Gernot Tscherteu,
Mediendesigner.
Aktuelle Projekte: parq,
ein internetbasiertes Projekt für mitbestimmtes Wohnen (www.parq.at).
Leuchathletik, ein LED-Forschungsprojekt an der Universität für angewandte
Kunst. (www.leuchtathletik.com).
Weblog: www.realitylab.at
Kontakt: gt@realitylab.at