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2003, Gernot Tscherteu
deutsch, pdf-version

WEBLOGS: EINE WEBKULTUR DES WISSENS

Wie jede neue Technologie wurde auch das Internet mit vorschnellen und zu großen Erwartungen belastet. In einer durch und durch ökonomisierten Gesellschaft beziehen sich viele solcher Erwartungen natürlich auf Wachstum und Gewinn. Doch selbst in den Jahren des Internet-Booms und auch im Katzenjammer nach dem freien Fall der Aktienwerte gab es viele Menschen, die im Internet nicht nur eine New Economy sondern auch einen Ort des Wissens und der Kommunikation gesehen haben. Mit relativ einfachen Mitteln und vergleichsweise geringen finanziellen Ressourcen wurden Wissensnetzwerke geschaffen, die mittlerweile eine erstaunlichen Grad an (Selbst-) Organisation und Effektivität erreicht haben. Die Möglichkeit einer globalen, vernetzten Zusammenarbeit, die den Gründern und Vordenkern des World Wide Web [1] stets vor Augen schwebte, scheint nicht nur technisch möglich geworden, sondern sie scheint auch konkrete kulturelle Formen anzunehmen und zu einer ernstzunehmenden Größe zu werden.

Der entscheidende Fortschritt der letzten zehn Jahre liegt wohl darin dass der Zugang zum Netz um vieles billiger, um vieles schneller aber auch um einiges einfacher geworden ist. Nachdem sich viele Menschen von der prinzipiellen Einfachheit des Websurfens überzeugt haben, haben es immer mehr Nutzer auch geschafft, ihre eigenen Seiten ins Netz zu stellen. Über die Qualität der Inhalte mag man seine berechtigen Zweifel hegen, aber der Schritt an sich ist bemerkenswert: Ein globales Medium steht - zumindest in der EU und den USA - breiten Bevölkerungsschichten offen, die von reinen Konsumenten zu potenziellen Produzenten von Information werden. Die wachsenden Möglichkeiten und das wachsende Interesse, “einen Platz im Internet einzunehmen”, ist natürlich im Netz direkt ablesbar. Es nehmen nicht nur die Anzahl der verfügbaren Seiten dramatisch zu sondern es zeichnen sich auch Veränderungen in der Kommunikation selbst ab. Während lange Zeit Newsgroups, Diskussionsggruppen und Mailinglisten eine wichtige Rolle für Diskussion und Informationsbeschaffung eingenommen haben verschiebt sich die Produktion von Information und Wissen mehr und mehr auf persönliche Websites, insbesondere auf Weblogs. Dahinter steht der Wunsch - und nunmehr die Möglichkeit - nicht nur temporär mitzumachen und in der Anonymität des Internets unterzugehen, sondern markante perönlich zuordenbare Spuren zu hinterlassen. Mit den Weblogs nimmt das Internet eine interessante Wendung: Das Individuum, seine Interessen und Erfahrungen rücken in den Mittelpunkt, ohne dass der Anspruch einer vernetzten Wissensproduktion darunter leiden würde - ganz im Gegenteil…

1. Was ist ein Weblog?

Ein Weblog ist im Prinzip nichts anderes als eine Art Online-Tagebuch, das von einer einzelnen Person oder von einer Gruppe von Personen geführt wird. Jeder Eintrag – meist in Form eines Absatzes – bekommt einen Datumsstempel und den Namen des Autors angehängt. Der neueste Eintrag wird fast immer ganz oben im Weblog angezeigt, ältere hängen sich unten an. Die Inhalte der Weblogs sind so verschieden wie die Menschen, die sie führen; Manchmal geht es nur um Tratsch oder den letzten Kinobesuch; Oft wird in Logs aber auch die eigene Arbeit dokumentiert. Ich persönlich nutze mein Weblog wie ein erweitertes Gedächtnis um Ideen, Infos und interessante Links, meine Arbeit als Mediendesigner betreffend, abzulegen und zu ordnen. Weltweit gibt es derzeit ungefähr 300.000 Weblogs; Man kann also durchaus von einer literarischen Massenbewegung sprechen,

Was auch immer ein Autor oder eine Autorin mit seinem oder ihrem Log vorhat, der oben genannte Aufbau eines Weblogs ist prinzipiell immer sehr ähnlich und es gehört zu den kleinen Wundern des Internets, das sich hier ein einfacher aber höchst effizienter Standard[2] herausgebildet hat, ohne dass es ein Standardisierungsbehörde oder einen mächtigen Softwaremonopolisten gegeben hätte, der diesen Standard durchgesetzt hätte. Die angenehme Folge davon ist, dass man sich in den meisten Weblogs recht gut zurechtfindet und andererseits dass man Einträge zwischen den Weblogs austauschen kann (mehr dazu weiter unten). Auf diese Weise sind Logs im Gegensatz zu ihren papierenen Vorläufern nicht nur Privatvergnügen, sondern sehr ergiebige, tagesaktuelle Informationsquellen, durch die sich Menschen, die ein gemeinsames Interesse teilen, gegenseitig auf dem Laufenden halten.
2. RSS und Aggregatoren

Um den Austausch zwischen Autoren zu erleichtern, gibt es einfache aber mächtige, technische Hilfsmittel: RSS-Feeds und Aggregatoren. Beide verfolgen vereinfacht gesprochen folgendes Ziel: Sie versorgen den Weblogautor mit den Neuigkeiten anderer Weblogs und ermöglichen es ihm, diese auf einfache Weise (ohne HTML-Kenntnisse) im eigenen Weblog zu veröffentlichen. Der Autor muss andere Weblogs und Websites gar nicht mehr besuchen. Er sitzt wie die Spinne im Netz und läßt alle Neuigkeits-Fäden bei sich zusammenlaufen.

RSS heißt jener Standard, der eine ganz wesentliche Rolle bei der Übernahme und Verbreitung von Nachrichten spielt. (Auf den meisten Weblogs werden sie durch ein „RSS“- Icon angezeigt) Im Prinzip ist ein RSS-Feed nichts anderes als eine „darstellungsunanbhängige“ Textversion eines Weblogs. „Darstellungsunabhängig“ soll heißen, dass man diesen Text in ein beliebiges Medium einlesen und neu formatieren kann (etwa Textgrößen, Schriftarten, Textfluss usw. ändern kann). Auf diese Art und Weise kann man Texte von anderen Autoren in einem speziellen Programm einlesen und dann „auf Mausklick“ (also ohne Kenntnisse von HTML) in seinem eigenen Weblog veröffentlichen. Solche Programme heissen News-Aggregatoren.

RSS und Aggregatoren bewirken einerseits dass Nachrichten rasche und schneeballartige Verbreitung finden, sie bewirken andererseits aber auch, dass sie von den Autoren gefiltert und thematisch geordnet werden. Der Weblogautor ist ähnlich einem DJ Arrangeur, Interpret und Komponist zugleich. Jeder Autor wählt natürlich nur jene Neuigkeiten, die ihm wichtig erscheinen und er hat auch seine speziellen Zuordnungskategorien. Wenn man also die RSS-Feeds eines bestimmten Autors abonniert, dann vertraut man auf sein Engagement beim Sammeln von News, und auf seine Kompetenz bei der Selektion der „wichtigen“ News. Es entsteht mit anderen Worten ein nachvollziehbares Netz von Wissensflüssen und ein sichtbares Geflecht gegenseitiger Beeinflussung.

3. Anwendungsbeispiele

Im Folgenden werden einige Einsatzbereiche für Weblogs vorgestellt.:

In Unterricht und Forschung: Abwicklung und Dokumentation von Projekten bzw. Seminaren

Weblogs sind ein hervorragendes Werkzeug zur Abwicklung von Seminaren und Projekten im Bildungs- und Forschungsbereich. Sie bieten folgende Möglichkeiten:

· Weblogs sind sehr einfach zu bedienen, Meinen Erfahrungen nach genügt eine Einführung von ca 1 - 2 Stunden um auch technisch weniger begabte Studenten in den Gebrauch von Weblogs einzuführen.

· Danach können sie ihre Arbeiten und Beiträge auf sehr einfache Weise - mittels “copy/paste/post” im Netz veröffentlichen.

· Der Inhalt steht nun entweder nur anderen Projektteilnehmern oder der ganzen Internet-Öffentlichkeit zu Verfügung.

· Alle Beiträge können von den Teilnehmern kommentiert werden. Aus den Kommentaren können sich tiefer gehende Diskussionen ergeben.

· diese Kommunikation kann zusätzlich zu persönlichen Treffen (die natürlich unersetzbar bleiben) ortsunabhängig und asynchron weitergeführt werden.

· diese Dokumentation kann noch Jahre später abgerufen werden und z.B. in Folgeprojekte integriert werden

· Weblogs leisten hier also vor allem zwei Dinge: einerseits ein Werkzeug für lebendigen Austausch und andererseits ein Archivierungssystem, um das man sich nicht extra kümmern muss.

für Expertennetze: Als Medium zur Kooperation von Menschen, die spezielle Interessen teilen.

Die meisten Weblogs werden aber nach wie vor von Einzelpersonen betrieben. Viele Weblogger schreiben zur reinen Unterhaltung, und verwenden ihren Weblog wie eine Art private Fernsehstation, die sich an einen kleinen Kreis von Freunden und Bekannten richtet. Viele dokumentieren aber auch ihre Arbeit bzw. für sie relevanten Links und Informationen und nutzen das Medium zum Austausch mit Menschen, die gemeinsame Interesse teilen. Solchen Netzwerke funktionieren folgendermaßen:

· In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen schreibt ein Autor aktuelle Begebenheiten und Neuigkeiten in sein Weblog. Es kann sich um eine Konferenz, einen interessanten Artikel, ein Buch oder um eine interessante Website handeln.

· Die letzten Postings werden in ein RSS-File geschrieben, das je nach Konfiguration die letzten 7 bis 20 Postings umfasst.

· Andere Autoren besuchen in regelmäßigen Abständen den Weblog oder lesen das RSS-File in ihren Aggregator ein. Wenn man viele Weblogs regelmäßig besuchen möchte erspart der Aggregator also viel Arbeit und Zeit und er gestattet es zudem interessante Weblogs zur besseren Übersicht nach bestimmten Kategorien zu ordnen.

· Aggregatoren bieten schließlich die Möglichkeit, interessante Postings aus anderen Weblogs in den eigenen Weblog zu übernehmen und eventuell mit interessanten Anmerkungen zu versehen.

· Auf diese Weise verbreiten sich Neuigkeiten rasch in der Blogosphäre[3]. Einige, eifrige Weblogger sammeln besonders viele Informationen und werden so zu einer verlässlichen Informationsquelle für Neuentwicklungen und Trends.

Auch “professionell” geführte Weblogs sind zumeist in einem umgänglichen, persönlichen Ton verfasst. Bei allen Weblogs ist die Person des Autors im Hintergrund spürbar, auch wenn man mit dem Autor nicht persönlich bekannt ist. Auf diese Weise bilden sich effiziente, nicht-akademische Wissensnetzwerke, in denen akademische Titel und Formulierungen kaum Bedeutung haben. Was zählt ist der Umfang, die Aktualität und der Informationsgehalt des jeweiligen Weblogs. Während es oft vorkommt, dass wertvolle Ideen im akademischen Betrieb keine Anerkennung finden können, weil sie auf “gläserne Decken und Wände” stoßen, ist die Blogosphäre weitestgehend durchlässig und adaptiv. Interessante Ideen und Neuigkeiten finden zumeist ihren Weg und ihre Öffentlichkeit.

als Netzdirectory und Filter

Auch eine so perfekte Suchmaschine wie Google verfügt gegenüber Weblogs über zwei gravierende Nachteile:

erstens braucht es ca. zwei Wochen bis eine Seite erfasst wird und zweitens kann auch Google nur das finden was man als Suche formuliert. Von vielen interessanten Dingen weiß man schlicht und einfach gar nicht, dass sie existieren und man hat infolgedessen auch keinen geeigneten Suchbegriff.

Wenn ich allerdings die Weblogs von Autoren mit ähnlichen Interessen lese, stolpere ich über wichtige Querverweise, hinter denen menschliche Assoziationen stehen zu denen eine Maschine unfähig ist. Wenn ich den Musikgeschmack” eines leidenschaftlichen Sammlers teile, dann werde ich in seinem Archiv mit großer Wahrscheinlichkeit auf Interpreten und Werken stoßen, die ich nicht gekannt habe und nach denen ich logischerweise auch nicht hätte suchen können. In ähnlicher Weise erfahren ich in einem Weblog nicht nur von der Existenz eines bisher unbekannten Dokuments, sondern erhalte sogar noch ein kurze Analyse und Zusatzinformationen wie beispielsweise die Bezugsquelle.

Mit anderen Worten: Weblogs kompensieren auf eine selbstorganisierte Weise den größten Nachteil des Internets: seine Unübersichtlichkeit. Sie schaffen Metadaten für Dokumente und sie schaffen Interpretationen und semantische Zusammenhänge.

die politische Dimension: Weblogs als Medium der Basis.

Zu weltweiter Bekanntheit gelangte ein irakischer Weblogger (Salam Pax), der die amerikanischen Bombardements von Bagdad und die Stimmung seiner Bewohner direkt aus der Stadt dokumentierte. Seine Berichte bildeten ein paar Tage lang ein sehr persönliches und informatives Gegenwicht zu den Propagandamaschinerien. Weblogs erwiesen sich hier nicht nur als ein sehr rasches, sondern auch als ein menschlich berührendes Medium, weil sie von Mensch zu Mensch funktionieren und keine professionellen Vermittler benötigen. Als die Strom- und Telefonversorgung in Bagdad zusammenbrach verstummte leider seine Stimme und niemand weiss was aus ihm geworden ist.

Wie ich auf der Blogtalk Konferenz[4] von Phil Wolff erfahren habe gibt es eine unbekannte aber aktive Weblogcommunity in China, von der wir aufgrund der Sprach- und Schriftbarriere recht wenig wissen. Wir müssen aber annehmen dass das Regime - wie auch in ähnlichen Fällen von Kommunikation via Internet - eine restriktive Position einnimmt. Jedes autoritäre System muss ein effizientes Nachrichtenmedium fürchten, das sich seiner Kontrolle entzieht und non-konformen Strömungen den Boden bereitet.

In den Vereinigten Staaten, wo die Weblogbewegung die größte Verbreitung hat gibt es eine Reihe von NGOs und privaten Initiativen im Umwelt- und Bürgerrechtsbereicht die Weblogs als für Informationsmedium und zur Organisation von Aktivitäten einsetzen. Die Popularität kann sich natürlich nicht mit den Einschaltziffern der grossen Medienkonzerne vergleichen, aber immerhin besteht die grundsätzliche Möglichkeit ein eigenes, kostengünstiges Netz aufzubauen. Das macht Stimme der Vernunft auf gesellschaftlicher Ebene nicht unbedingt lauter, aber die Chance dass sie zumindest das Gehör Gleichgesinnter findet ist dank des Internets und besonders der Weblogs wesentlich gestiegen. Auf das Potential und die längerfristigen Folgen dieser Vernetzung darf man gespannt sein.

4. Ausblick

Das wichtigste Merkmal der Weblogbewegung ist der Umstand, dass es sich weder um eine technologieorientierte noch um eine wirtschaftsorientierte sondern vor allem um eine persönlichkeitsorientierte Entwicklung handelt. Es gibt zwar eine Reihe von notwendigen Programmen und technischen Standards, die eigentlichen Innovation ist aber eine kulturelle: Menschen versorgen sich offen und unendgeltlich mit Information, was im Gesamteffekt in eine selbstorganisierte Kultur des Wissens mündet. Während vor allem am Beginn des WWW die Technik und ihre Möglichkeiten begeisterten, sind es nun mehr und mehr die Inhalte und die Reichhaltigkeit der Information selbst, die in den Vordergrund rücken. Weblogs stellen in diesem Zusammenhang einen koordinierten kulturellen Ansatz dar, um große Informationsmengen zu strukturieren und zu kommentieren; und zwar nicht bloß in einer Weise die für Suchmaschinen günstig ist, sondern vor allem in einer Form, die sich an andere Leser und Informationssuchende richtet, nämlich als Fließtext mit einem gewissen Anspruch an Stil und Pointe. Diese zutiefst menschlichen Bedürfnisse konnten also ins Informationszeitalter gerettet werden, mehr noch: die menschengerechte Kommunikation der Weblogs erweist sich als hocheffizient und schell.

Das Erstaunlichste daran ist, dass die verwendeten Standards und Konventionen zu einem großen Teil nicht von einzelnen Autoren stammen und auch nicht von Institutionen oder Konzernen durchgefochten wurden sondern sich in einem evolutionären Prozess mehr oder weniger “von selbst” herausgebildet haben. Dementsprechend gibt es auch keine Akteure, die alleine aufgrund ihrer ökonomischen Macht die Blogosphäre kontrollieren könnten. Die Blogosphäre gehört nach wie vor den Bloggern selbst und entwickelt sich autonom d.h. aufgrund von Gesetzmäßigkeiten die in der Blogosphäre selbst entwickelt wurden. Doch es gibt keine Garantie, dass das so bleiben wird. Wie könnte es anders sein: Dem Vernehmen nach wittert Microsoft bereits den Braten und bastelt fleißig an seinem eigenen Weblog-Editor. Also: Besuchen Sie die Blogosphäre solange sie noch steht! Hier einige Verzeichnisse für den Einstieg:

Blogwise (http://www.blogwise.com/): Ein Index geordnet nach Ländern und Themen.

Daypop (http://www.daypop.com/) liefert eine zeitaktuelle Liste jener Postings, die sich am meisten in der Blogosphäre verbreitet haben.

Blogdex (http://blogdex.net/) Dieses Service zeigt jene News an, zu denen innerhalb der Blogosphäre die meisten Links gelegt wurden.

5. Bildbeispiele

www.dienstraum.com ist ein Beispiel für ein Weblog als Informations- und Medienfilter.

Hier das RSS-File von “dienstraum.com”. Es erlaubt die Texte der Website darstellungsunabhängig in einen News-Aggregator einzulesen.

So sieht das RSS-File von “dienstraum.com” aus, wenn es in einem Aggregator eingelesen wird. Wenn man auf “Post” clickt, wird der betreffende Absatz ins eigene Weblog gepostet.

Schematische Darstellung wie sich Nachrichten über verschieden Weblogs hinweg in der Blogosphäre verbreiten.

ANMERKUNGEN

[1] wie z.B. Vannevar Bush, Ted Nelson, Tim Berners-Lee

[2]als Konventionen und Standards gelten allgemein:

· Einträge werden nach Datum geordnet; die jeweils Neuesten erscheint auf der ersten Seite der Homepage

· Jeder Eintrag kann eindeutig referenziert werden (Permalink)

· im Archiv können ältere Einträge gefunden werden.

· Ein Blogroll lässt Rückschlüsse darauf zu, welche Weblogs der Autor gerne besucht.

· Ein RSS-Feed zu vereinfachten Aggregation in diversen News-Readern.

[3] Als Blogosphäre bezeichnet man die in sich vernetzte Welt der Weblogs.

[4] siehe http://www.blogtalk.net


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